von Fledermaus am Mo 08 Feb, 2010 14:53
Hallo und danke für die Hinweise.
Ja, dass weiche Kontaktlinsen besser verträglich sind habe ich auch schon gehört, die Dame beim Optiker sagte aber, dass sie weiche Kontaktlinsen in meiner Stärke nicht bekommt.
Es ist halt irgendwie einfach frustrieren, wie ein Blindfisch herumzulaufen, wenn es doch die Wahrscheinlichkeit gibt, dass eine Linse bessere Ergebnisse bringen könnte... Daher dachte ich, ich starte den Verzweiflungsversuch und frage hier einfach mal nach, wo ich vielleicht eine breiter gefächerte Meinung bekomme, als bei Fielmann.
Jedenfalls werde ich mal die Ohren offen halten, was Neuentwicklungen angeht, wie die von Onkel Bob genannte.
Die Leute bei dem Optiker sind auch einfach frustrierend. Ich habe eine Zweitbrille gekauft vor kurzem und bitte diese Leute seit 3 Monaten einmal die Woche meine Brille zu richten, so dass ich keine Schmerzen habe beim Tragen. Oft gehen sie einfach mit der Brille nach Hinten, kommen zurück und die Brille sitzt genauso wie vorher...
Das Problem ist wohl auch, dass das Glas so geschliffen ist, dass es hinten UND vorne aus dem Gestell herausschaut. Also vom Auge aus gesehen. Wenn man nun die Brille aufklappt, um sie aufzusetzen, ist über dem Schanier oder wie man es nennt so eine schicke Abdeckung (sozusagen eine Verlängerung des Bügels (breiter Bügel, also auch breite Auflagefläche am Rand des Glases im aufgeklappten Zustand... Etwa 1 cm seitliche Auflage des Bügelrands am Glasrand an der vorderen Seite des Glases) um die Biegung herum zum Glas, angesetzt über dem Scharnier). Ich habe keinen Fotoaparat, aber ich habe meinen Freund gebeten eine Zeichnung in Paint zu machen, aber nun weiß ich nciht, wie ich es hier einfüge. Daher hoffe ich, jemand kann es sich vorstellen, oder kennt das Modell der Brille: Obra-287-FA.
Jedenfalls habe ich den Verdacht, dass die Brille sich eventuell einfach für mich nicht eignet, da sie nicht zurechtgebogen werden kann, da sonst der Bügel seitlich auf das Glas pressen würde und das Glas springen würde. Und ich habe das Gefühl, der Optiker will es nicht zugeben und schickt mich deshalb ständig mit einer schmerzenden Brille nach Hause, sodass ich zwar meine andere Brille habe, klar. Aber ich habe sicher keine zweite Brille gekauft, um diese dann nicht tragen zu können.
Ist das nicht etwas, was dem Optiker vorher hätte auffallen müssen, oder wo er wenigstens hinterher zu hätte stehen müssen? Hätte er mich nciht vorher auf das Problem, was dieses Gestell mitsich bringt hinweisen müssen? Ich war mit der Brille mal bei einem anderen Optiker, der sagte, die könne man bei der Stärke nicht zurechtbieren, eben weil der Bügel auf dem Glas aufliegt, da es auch vorne ein gutes Stück rausschaut, und es durch Zurechtbiegen der Brille springen würde. Dieser Optiker sagte, er würde es nicht zurechtbiegen, weil ich sonst die Brille nicht ersetzt bekäme, ich solle zu meinem Optiker gehen. Gesagt getan, auf das Problem hingewiesen, und mein Optiker stellt sich auf doof und sagt das sei gar kein Problem und eigentlich sitze die Brille richtig. Ja, aber wenn sie richtig säße, dürfte ich doch keine Schmerzen haben, habe ich jedenfalls mit meiner jetzigen Brille auch nicht. (ich weiß, das gehört eigentlich ins Brillenforum, aber ich wusste nicht, ob ich für so eine "Ergänzungsfrage" ein neues Thema aufmachen sollte...)
Verzweifelte Grüße,
Fledermaus